Streichorchester und OSSO des Alten Gymnasiums

Streichorchester und OSSO des Alten Gymnasiums

Schule: Altes Gymnasium Oldenburg

Mitwirkende: Schülerinnen und Schüler des AGO; Leitung: Ralf Beiderwieden

Zum Stück: Die Musik am Alten Gymnasium versteht sich als ein „Haus“. Es besteht aus einem Chorflügel und
einem Orchesterflügel. Das Orchester II umfasst alle Spielerinnen und Spieler ab Klasse 8. Es ist
eingeteilt in das Streichorchester, das Holzbläserensemble und die Big Band. Jedes Teilorchester hat
sein eigenes Programm, aber es spielen in den großen Konzerten auch alle zusammen.
Alle Konzerte seit März 2020 mussten ausfallen. Das letzte große Konzert war im Advent 1919:
Daraus ist das Foto.

Für Art Walks On 2021 versuchen wir ein kleines Streichorchesterprogramm vorzubereiten, teils mit
allen Spielerinnen und Spielern, die derzeit dabeisind; teils mit dem verkleinerten Oberstufen-
Streichorchester („OSSO“).

Eigentlich gibt es das Orchester des Alten Gymnasiums im Moment gar nicht. Pandemiebedingt
stehen in diesem Schuljahr keine Lehrerstunden zur Verfügung, es gibt nur einen Notbetrieb
außerhalb des Plans.

Wir üben mit den Streichern – seit Jahresbeginn alles online – eine Polonaise von Linda D. W.
Reifbeere, ein kleines Stück von Béla Bartók; sowie zwei Konzertsätze von Johann Sebastian Bach:
den 3. Satz aus dem a-Moll-Violinkonzert sowie, ergänzt um zwei Querflöten, den ersten Satz aus
dem Brandenburgischen Konzert Nr. 4.

Ob es möglich sein wird, auch draußen etwas mit dem Holzbläserensemble vorzuspielen – oder
hochzuladen? (Wenn die Pandemielage und das Wetter es erlauben?) Vielleicht die Marcia Toscana
von Linda D. W. Reifbeere? Wir versuchen etwas, hatten bisher aber erst eine einzige online-Probe
(Stand 8. Mai).

Oldenburger Jugendchor

Oldenburger Jugendchor

Schule: Verein Musik Aktiv

Mitwirkende: Schülerinnen und Schüler des Vereins Musik Aktiv, Leitung: Boris Burchards 

Zum Stück: Moin aus den verschiedensten Wohnzimmern. Wir sind der Oldenburger Jugendchor – etwa 25 Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige ab 14 Jahren aus Oldenburg und Umgebung. Seit ein paar Monaten proben wir endlich wieder zusammen und zwar digital. Das ersetzt zwar nicht unsere Proben am Donnerstagabend, aber es tut trotzdem sehr gut, endlich wieder gemeinsam Musik machen zu können. Einige Sänger*innen von uns haben zwei Lieder aufgenommen, um in Ihrem Wohnzimmer etwas Mut und Hoffnung zu verbreiten: Ein Chorarrangement von Bob Marleys „Don’t worry“ und ein irisches Segenslied im Satz von James E.Moore. Falls Du auf den Geschmack gekommen sein solltest, schaue gern digital vorbei und singe mit. Weitere Infos und Kontaktdaten sind auf unserer Homepage (www.oldenburger-jugendchor.de) oder bei Facebook und Instagram zu finden.Nun wünschen wir Ihnen und Euch mit unserem Beitrag viel Freude!

Die Schulband der Paulus-Schule Oldenburg

Die Schulband der Paulus-Schule Oldenburg

Schule: Paulus-Schule

Mitwirkende: Schülerinnen und Schüler verschiedener Musik-AGs; Leitung: Andreas Rüttger

Zum Stück: Aus den verschiedenen Musik-AGs der Paulus-Schule ist im Laufe der Zeit eine zusätzliche Schulband für musikbegeisterte Schülerinnen und Schüler entstanden. Stilistisch bewegt sie sich hauptsächlich im Bereich Rock/Pop, wagt aber auch Ausflüge in Richtung Hip Hop, Soul und Reggae. Die Songauswahl wird hierbei nicht von den Lehrkräften vorgegeben, sondern von der Band selbst bestimmt. Die jahrgangsübergreifende AG besteht nun seit über fünf Jahren und lebt von ihrer eigenständigen Dynamik und der Offenheit für neue musikalische Einflüsse. Das Video zeigt einen Zusammenschnitt verschiedener Konzerte der Band in und um Oldenburg.

The earth is my mother

The earth is my mother

Schule: Liebfrauenschule Oldenburg

Mitwirkende: Chorprojekt der Liebfrauenschule; Leitung: Franziska Eber, Annette Pritschow und Karolina Lapinski

Zum Stück: Schon während des Lockdowns im Frühjahr 2020 entstand als erstes virtuelles Chorprojekt der Liebfrauenschule das Video zu dem auch „Mother Earth Round“ genannten Kanon, dessen Aufruf, gemeinsam für die so verletzliche Erde zu sorgen, uns gut zur aktuellen Krise zu passen schien.  Nur eine kleine Schar unverzagter Mitglieder der „LFS-Minis“, des Chores der 5. und 6. Klassen, samt ihren beiden Chorleiterinnen, Annette Pritschow und Franziska Eber, machte sich daran, mit Hilfe einer schriftlichen Anleitung ihren Gesang zu Hause aufzunehmen. Auch die Begleitung entstand im Homeschooling. Wir wünschen viel Freude beim Anhören und Anschauen!

Toms Traum

Toms Traum

Schule: Liebfrauenschule Oldenburg

Mitwirkende: Chor der 5. und 6. Klassen an der Liebfrauenschule; Leitung: Franziska Eber, Annette Pritschow und Karolina Lapinski

Zum Stück: Als wir im Schuljahr 2019/2020 mit den LFS-Minis, dem Chor der 5. und 6. Klassen an der Liebfrauenschule, das im Fidula-Verlag erschienene Musical „Toms Traum“ probten, wollten wir dieses Stück über einen von Alpträumen und Alltagskatastrophen geplagten Jungen, der unerwartete Hilfe erhält, gegen Ende des Schuljahres auf die Bühne bringen, aber Mitte März beendete der erste Lockdown die Probenarbeit. Wir wagten zu Anfang des Schuljahres 2020/2021 einen Neustart und probten so, wie es die aktuelle Situation eben erlaubte: Bis in den November hinein sangen die Chormitglieder auf dem Schulhof, meist bei den überdachten Fahrradständern, um wenigstens vor Regen geschützt zu sein. Parallel dazu produzierte unsere Band Playbacks der Lieder, damit auch zu Hause geübt werden konnte. Die damals mit Handy- und iPadkameras gemachten Aufnahmen wurden Teil unseres Videos.
Als sich abzeichnete, dass eine Liveaufführung auch in diesem Schuljahr scheitern würde, disponierten wir um: Teils zusammen auf dem Schulhof, teils einzeln zu Hause spielten die Kinder zu den Playbacks einen Teil der Songs aus dem Musical ein. Aus den Dialogen der gespielten Szenen wurden Erzähltexte der verschiedenen Charaktere, die ebenfalls zu Hause aufgenommen wurden. Die insgesamt 75 (!) Einzelvideos wurden in mühevoller Kleinarbeit einschließlich Nachtschichten zu einem einzigen fast 25-minütigen Video zusammengeschnitten und dabei mit 82 Illustrationen aus der Kunstklasse 5c ausgeschmückt. Wir, die Chorleiterinnen Annette Pritschow und Franziska Eber sowie die verantwortliche Kunstlehrerin Karolina Lapinski, freuen uns, dank Lions Club und NWZ diese einzigartige Produktion einem interessierten Publikum präsentieren zu können!

Metamorphose

Metamorphose

Schule: Jugendkulturarbeit e.V. in Kooperation mit Bildungszentrum für Technik und Gestaltung

Mitwirkende: Selinay Aslan, Luca Dudek, Pascal Dyck, Jannis Godisch, Josefina Hansen, Anna Hinrichs, Sina Hoffmeyer, Anna Sophie Ilgner, Carina Kleine, Stella Pithard, Emelie Schlicht, Emily Weden, Jannis Wetenkamp; Theaterpädagogik: Regie: Gina Schumm, Margit Ostern; Tanz: Antje Rose; Assistenz: Pauline Malter (FSJ-Politik), Hannah Pieper (Praktikum); Musik: Andreas Steil; Video: Fabian Becker, Andreas Steil; Bühne: Reimer Meyn; Kostüme: Dorothea Schachtschneider

Zum Stück: Ein Theaterprojekt von Jugendkulturarbeit e.V. in Kooperation mit der Fachoberschule für Gestaltung Zu Beginn jeden Schuljahres nehmen die 11. Klassen der Fachoberschule Gestaltung/BZTG an einem Einstiegsseminar „Präsentieren mit Mitteln des Theaters“ teil. Im Rahmen der politischer Bildungsarbeit von Jugendkulturarbeit beschäftigen sie sich mit politischen Themen und üben sich, mit Methoden der Theaterpädagogik, im Präsentieren.

Die Themen 2020/21 waren Emanzipation und Utopie, und für interessierte Schülerinnen gab es die Möglichkeit, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen und eine Theaterproduktion zu entwickeln. Wir alle erinnern uns an den ersten Schultag. Ein neuer Start voller Aufregung, Wissbegierde, Freude und Zuversicht auf das, was kommt, ein neuer Abschnitt im Leben. Aber irgendwann sind da auch: Schulangst und Schulprobleme – Angst zu versagen und Druck, der zu groß wird. Die Schülerinnen haben sich über schlechte und auch gute Erfahrungen in der Schule ausgetauscht und gemeinsam überlegt, wie eine gute Schule sein
soll.

Die Texte wurden geschrieben, es wurde digital geprobt und Ideen zur Inszenierung überlegt – und dann mussten wir uns von der Idee der Theateraufführung verabschieden. Um das Projekt zu einem guten Abschluss zu bringen, haben wir an drei Tagen alles aufgezeichnet und daraus ist der Film entstanden.

Der Salonorchester

Der Salonorchester

Schule: Cäcilienschule

Mitwirkende: Klein, aber fein und vielseitig– so könnte man das Salonorchester wohl am besten beschreiben. Die Besetzung besteht aus 2-3 Geigen, Klarinette/Saxophon, Cello, Bass, Gitarre, Klavier, oft Akkordeon, Schlagzeug und Gesang. Die Palette der Stücke reicht von Klassik über Kaffeehausmusik, Tango, Pop bis hin zum Jazz. Das Programm ist anspruchsvoll, und normalerweise treffen sich im Salonorchester die versiertesten Musiker der Cäcilienschule. Geprobt wird unter der Leitung von Dr. Enno Syfuß einmal wöchentlich mit Kuchen direkt nach der Schule und auftrittsbezogen in mehrstündigen Blockproben. Der Spaß und das hohe Niveau, die vom Salonorchester bei vielen schulischen, aber auch externen Auftritten gezeigt werden, macht das Ensemble zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil der Musik an der Cäci.

Zum Stück: Der Ungarische Tanz Nr. 6 von Brahms: Die 21 Ungarischen Tänze des romantischen Komponisten Johannes Brahms sind eigentlich für zwei Klaviere geschrieben und erst nachträglich instrumentiert worden. Das Salonorchester hat sich in diesem Halbjahr den nicht ganz so bekannten Tanz Nr. 6 vorgenommen. Der Wechsel zwischen schnellen und langsamen Teilen mit virtuosen und lyrischen Passagen prägt dieses Stück, das auch in einer kleinen Besetzung gut zu realisieren ist. Am besten musiziert man einen Ungarischen Tanz natürlich draußen am Lagerfeuer – zumindest das „draußen“ konnte diese Aufnahme des Salonorchesters umsetzen – das Feuer mag die Musik übertragen!

Nachwuchsorchester

Nachwuchsorchester

Schule: Cäcilienschule

Mitwirkende: Das Nachwuchsorchester ist eines der großen Ensembles der Cäcilienschule. Es setzt sich zusammen aus etwa 40 jungen Streichern und Bläsern der Jahrgänge 5-7, die in aller Regel die komplette Besetzung eines Sinfonieorchesters abbilden – sogar eine Harfe gab es hier schon. Die meisten der Nachwuchsmusiker kommen aus den unteren Klassen des Musikzweigs der Schule, es finden sich aber immer auch einige Instrumentalisten aus den anderen Unterstufenklassen ein. Das Nachwuchsorchester probt mit viel Spaß (unter normalen Umständen) einmal in der Woche in der großen Aula der Cäci unter der Leitung von Dr. Ute Röller und Dr. Enno Syfuß.

Zum Stück: Zum Bei der Erarbeitung der Stücke, die eine große Bandbreite von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ bis zur Filmmusik „Fluch der Karibik“ umfassen, wird häufig getrennt mit den Einzelstimmen geprobt, um individualisierte Hilfestellung geben zu können.  Besonders intensiv wird in den jährlich stattfindenden Orchesterfahrten gearbeitet, und bei diesen Fahrten mit Übernachtung kommt natürlich auch die Geselligkeit nicht zu kurz – und das oft auch noch lange nach dem bunten Abend in den Zimmern…

Zu Corona-Zeiten musste die Besetzung schon mal durch Glockenspiele und Boom Whackers statt der verbotenen Blasinstrumente erweitert werden, ein online-Quiz, online-Proben und Aufnahmen taten ein Übriges, um das Orchester durch die Krise zu retten.

So hoffen alle wieder auf  Auftritte bei den Adventskonzerten in der Lambertikirche und den Sommerkonzerten in der Cäci-Aula, die besondere Erlebnisse für alle sind und vom Publikum immer mit einem begeisterten Applaus bedacht werden!

Der Kanon von J. Pachelbel:

Das wohl bekannteste Stück des barocken Komponisten Johann Pachelbel ist sein Kanon für drei Geigen und Basso Continuo in D-Dur. Über einem unzählige Mal gecoverten viertaktigen Harmonieschema entwickelt sich aus einer fließenden und teilweise virtuosen Melodie im Zusammenspiel ein wahres Kleinod der Kammermusik. Das Nachwuchsorchester hat sich dieses Stück in Corona-Zeiten ausgewählt, da es die Möglichkeiten bietet, die (etwas vereinfachten) Stimmen zuhause mit einem Playback zu üben und aufzunehmen. Diese Einzelaufnahmen werden dann am Computer übereinander gelegt, so dass sich ein Gesamtklang ergibt.  Auch wenn das natürlich nicht das gemeinsame Musizieren ersetzen kann, gab es schon mal viel Spaß beim Proben in Kleinstgruppen zuhause oder online im Internet der Schule.

Behind The Scenes – von Soul bis Pop

Behind The Scenes – von Soul bis Pop

Schule: Neues Gymnasium Oldenburg

Mitwirkende: Simone Hauburger – Gesang; Jennifer Hoffmann – Gesang; Geeske Dierken – Bass; Vera Mönnich – Gitarre; Bennet Poetschki – Gitarre; Zoe Schulte – Saxophon; Ben Dreßler – Schlagzeug; Theda Krafft – Keyboards; Oliver Dargatz – Keyboards; Leitung: Josef Kempen

Zum Stück: Behind The Scenes, die Band-AG am Neuen Gymnasium Oldenburg ist unter den gegebenen Umständen dieses Mal mit einem kleinen Figuren-Live-Video dabei, die Audio-Aufnahmen dazu sind Corona-konform im Studio des NGO im Sommer 2020 mit viel Freude und Spaß an der Musik eingespielt worden.

The GEOrge

The GEOrge

Schule: Gymnasium Eversten Oldenburg

Mitwirkende: Zwei Sängerinnen (Målin Oldemester, Jule Lübben); Zwei E-Gitarristen (Annika Krause, Jonas Rautenberg); Eine Bassistin (Nona Freese); Ein Schlagzeuger (Felix Kirchner); Eine Keyboarderin (Rosalie Runge); Vier Saxophonisten (Tom Runge, Pia Evert, Cheyenne Steinert, Leo Indefrey ); Ein Trompeter (Ole Teschke); Leitung: Helge Adler

Zum Stück: Da in der Corona-Zeit auch keine Bandproben oder Auftritte möglich waren, hat sich die Rock-/Soulband „The GEOrge“ überlegt, ein Home-recording-Projekt anzugehen. Die Idee war, dass jeder der zwölf Bandmitglieder sein Instrument oder den Gesang zu Hause aufnimmt und anschließend die unterschiedlichen Spuren zusammengefügt werden. Die Band hatte sich entschieden, hierfür den Song „Take on me“ von Aha zu nehmen. Zunächst hatte der Bandleader Helge Adler eine Audio-Vorlage erstellt, zu der alle Spuren aufgenommen werden konnten. Es stellte sich heraus, dass dies nicht ganz einfach ist, weil beispielsweise der gewohnte Blickkontakt zu den Bandmitgliedern fehlte. So wurden häufig auch mehrere Versuche benötigt, bis es zur optimalen Aufnahme gekommen ist. Im Anschluss wurden die einzelnen Stimmen jeweils für sich soundmäßig abgemischt (Equalizer, Hall,…) sowie die Lautstärkeverhältnisse untereinander angepasst. Der fertige Song konnte sich wirklich sehen (und vor allem hören) lassen: